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Verkehrsentwicklungsplanung

Verkehrskonzept für den Campus der TenneT TSO GmbH

  • Leistungen:
    Grundlagenermittlung einschließlich Bestands- und Problemanalyse, Erarbeitung, Diskussion und Festlegung der verkehrlichen und städtebaulich/funktionalen Planungsziele in Form eines Anforderungsprofils zur künftigen internen Verkehrserschließung des Campus, Ableitung und Bewertung von Maßnahmen zur verkehrssicheren Gestaltung der Zufahrtssituation des Campus, Erarbeitung eines nutzergruppenabhängigen internen Parkraumkonzeptes unter Berücksichtigung der tagezeitlichen Verteilung der Parkraumnachfrage und der verfügbareren Stellplatzkapazitäten, Prüfung, Bewertung des Einsatzes eines (dynamischen) Parkleitsystems auf dem Campus, Erarbeitung eines integrierten und sicheren Verkehrs- und Wegeführungskonzeptes für Fußgänger, Radfahrer und den Kfz-Verkehr unter besonderer Berücksichtigung straßenverkehrsrechtlicher Aspekte (Geltungsbereich StVO), Ableitung und Begründung von Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und zur Gewährleitung der Barrierefreiheit unter Berücksichtigung der städtebaulichen Integration der Verkehrsanlagen, Erarbeitung eines Konzeptes zur stufenweisen und aufwärtskompatiblen Umsetzung der Einzelmaßnahmen bzw. Maßnahmenbündel

  • Auftraggeber:
    TenneT TSO GmbH, Information Technology & Facility
    Bernecker Straße 70
    95448 Bayreuth
  • Bearbeitungszeitraum: 2021

Verkehrskonzept Ostseebad Sellin

  • Leistungen:
    Erarbeitung eines Verkehrsberuhigungskonzeptes mit dem Schwerpunkt Wilhelmstraße und angrenzende Quartiere, Erarbeitung eines Parkraumbewirtschaftungskonzeptes (Standorte, Staffelung der Entgelte entsprechend Standortattraktivität und/oder zeitliche Beschränkungen), Radverkehr: Erarbeitung eines Konzeptes zur Radverkehrsführung im Gemeindegebiet für den Alltagsverkehr und den touristischen Radverkehr einschließlich radtouristischem Wegweisungskonzept, ÖPNV: Prüfung und Modifizierung von Linienführungen und Haltestellenlagen unter Berücksichtigung der zu erwartenden Aufkommensschwerpunkte und der Verbesserung der Erreichbarkeit wesentlicher Ziele in der Gemeinde, einschließlich Ableitung von Empfehlungen zur (saisonalen) Anpassung des Fahrplanangebotes, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von (Online-)Befragungen der Bürgerschaft sowie der Gewerbetreibendenden zur Verkehrs- und Parkraumsituation, Umsetzungskonzept: Erarbeitung eines stufenweise und aufwärtskompatibel umsetzbaren Konzeptes zur Realisierung einzelner Maßnahmen, Präsentation und Abstimmung wesentlicher Inhalte und (Zwischen-)Ergebnisse in den politischen Gremien der Gemeinde, Unterstützung des Auftraggebers im Rahmen erforderlicher fachlicher Beteiligungen/Abstimmungen mit Dritten (u.a. Landkreis, Straßenbauamt)

  • Auftraggeber:
    Kurverwaltung Ostseebad Sellin
    Warmbadstraße 4
    18586 Sellin
  • Bearbeitungszeitraum: 2019 - 2021

Konkretisierung des Verkehrsentwicklungsplanes (VEP) Pirna 2030

  • Leistungen:
    Bilanzierung der Maßnahmen des VEP Pirna 2030 (Umsetzungsstand, Umsetzungshemmnisse), Aktualisierung der verkehrsrelevanten Strukturdaten unter Berücksichtigung aktueller Siedlungs- und Verkehrsvorhaben, Verkehrsmodellberechnungen für Analysefall und Prognoseszenarien, Bewertung der Entlastungswirkung der Südumfahrung der B 172, Betriebs- und Gestaltungskonzepte für Hauptstraßenabschnitte und ausgewählte Knotenpunkte , Integriertes Verkehrs- und Mobilitätskonzept Innenstadt (Schwerpunkte: Ruhender Verkehr, Parkraummanagement, Radverkehr, Verkehrsregime und Verkehrsraumgestaltung), Radverkehrskonzept für das gesamte Stadtgebiet

  • Auftraggeber:
    Stadtverwaltung Pirna, Fachgruppe Stadtentwicklung
    Am Markt 1/2
    01796 Pirna
  • Bearbeitungszeitraum: 2020-2021

Erstellung einer integrierten Verkehrsstudie für die Lausitz

  • Leistungen:
    ganzheitliche und integrierte Analyse der bestehenden Lausitzer Verkehrsstrukturen des Personen- und Güterverkehrs über Gemeinde-, Kreis- und Landesgrenzen hinweg, Bewertung der im Rahmen des Braunkohle-Strukturwandels vorgelegten Infrastrukturprojekte über einen angebotsorientierten Ansatz – d. h. hinsichtlich ihrer verkehrlichen Wirkung, unabhängig von der Kapazitätsauslastung und der derzeitigen und prognostizierten Nachfrage, Identifikation von „Schlüsselprojekten“ mit dem höchsten Wirkungspotenzial, um Erreichbarkeitsdefizite abzubauen und Standortqualitäten zu verbessern, Betrachtungen zu innovativen technischen und organisatorischen Lösungsansätzen für Verbesserungen der Erreichbarkeit und Verkehrsqualität im Personen- und Güterverkehrsangebot, partizipativer Ansatz und umfangreiche Einbeziehung der lokalen und regionalen Akteure aus den Bereichen Güter- und Personenverkehr, Logistik, Verwaltung und Planungsbehörden, Wirtschaftsförderung, Unternehmen und Verbänden

  • Auftraggeber:
    Wirtschaftsregion Lausitz, Projekt Zukunftswerkstatt Lausitz
    Am Turm 14
    30046 Cottbus
  • Bearbeitungszeitraum: 2019 - 2020

Intermodale Mobilitätspunkte in der Landeshauptstadt Dresden, Planungsleistungen Objektplanung, Leistungsphasen 1 und 2

  • Leistungen:
    Erstellung von Lageplänen auf Stufe Vorplanung (Leistungsphase 1 und 2 gemäß HOAI) auf der Basis von Steckbriefen bzw. Prinzipskizzen für insgesamt 15 Standorte, bei Bedarf Evaluation verschiedener Varianten, Abstimmung der Lagepläne mit den beteiligten Projektpartnern (Verkehrsbetriebe, Energieversorger, Fachämter der Landeshauptstadt Dresden) sowie Ableitung und Begründung einer Vorzugsvariante für jeden Standort, Kostenschätzung für die Vorzugsvariante als Grundlage für den Förderantrag, projektbegleitende Abklärungen bzgl. baulicher und verkehrsrechtlicher Randbedingungen (z.B. Lage von Versorgungsleitungen. verkehrsrechtliche Anordnungen, etc.)

  • Auftraggeber:
    Dresdner Verkehrsbetriebe AG
    Trachenberger Straße 40
    01129 Dresden
  • Bearbeitungszeitraum: 2018 - 2021

Verkehrs- und Mobilitätskonzept für die Dresdner Innenstadt in der Adventszeit

  • Leistungen:
    Grundlagenermittlung und Defizitanalyse, Verifizierung der Problemlage durch Gespräche mit Ordnungsamt, Polizeibehörde, Marktleitung Striezelmarkt, DVB AG und Anliegervertretern, Verkehrs- und Mobilitätskonzept, Ableitung von verkehrlichen Maßnahmen unter Berücksichtigung der Gewährleistung der Funktionsfähigkeit des Sicherheits- und Evakuierungskonzeptes des Striezelmarktes in den Handlungsfeldern Verkehrsorganisation und Verkehrslenkung, Wegweisung und Information, Parkraumangebot, einschließlich Abstellkapazitäten Radverkehr und ÖPNV-Angebot, Ableitung von Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils der Verkehrsmittel des Umweltverbundes im Besucherverkehr des Striezelmarktes, Handlungsfelder: Bereitstellung zusätzlicher, temporärer P+R-Kapazitäten, Kombitickets (Parken + ÖPNV), Information und Marketing, Maßnahmenbewertung und Wirkungsabschätzung, Abschätzung der erforderlichen maßnahmenspezifischen Investitionsaufwendungen und Folgekosten, Umsetzungsbegleitung einschließlich Erarbeitung eines Beschilderungskonzeptes Abstimmung des Konzeptes mit der Straßenverkehrsbehörde, Maßnahmenevaluierung inkl. Vorbereitung, Durchführung und Auswertung videobasierter Verkehrsbeobachtungen

  • Auftraggeber:
    Landeshauptstadt Dresden, Stadtplanungsamt, Abteilung Verkehrsentwicklungsplanung
    Postfach 12 00 20
    01001 Dresden
  • Bearbeitungszeitraum: 2015 - 2017

Verkehrs- und Mobilitätskonzept zur Revitalisierung des Heizkraftwerkes Mitte

  • Leistungen:
    Prognose des vorhabenbedingten Verkehrsaufkommens, resultierend aus der geplanten Nutzungsstruktur (u.a. Ansiedlung der Staatsoperette Dresden und des Theaters Junge Generation), Ermittlung der werktäglichen Verteilung der Parkraumnachfrage einschließlich Sensitivitätsbetrachtung in Abhängigkeit vom Mobilitätsverhalten und vom Auslastungsgrad der Bühnen, Erarbeitung Verkehrskonzept zur externen Anbindung des Standortes (Rad- und Fußgängerverkehr, ÖPNV, MIV), Ableitung von Maßnahmen zur Beeinflussung des Verkehrsmittelwahlverhaltens der Beschäftigten und der Besucher (Mobilitätskonzept) , Bewertung der zu erwartenden Verkehrsbelastungen im angrenzenden Straßennetz, Erarbeitung eines Umsetzungskonzeptes einschließlich der Festlegung der Zuständigkeiten für die Realisierung der einzelnen Maßnahmen des Verkehrs- und Mobilitätskonzeptes

  • Auftraggeber:
    STESAD GmbH
    Königsbrücker Straße 17
    01099 Dresden
  • Bearbeitungszeitraum: 2012 - 2016

Verkehrsentwicklungsplan Meiningen 2030

  • Leistungen:
    Analyse der Verkehrssituation (MIV, ÖV, Rad, Fuß), Prognose der Verkehrsentwicklung, Erarbeitung und Abstimmung der Leitlinien zur Entwicklung des städtischen Gesamtverkehrssystems bis 2030, Durchführung einer Konfliktanalyse, Erarbeitung des integrierten Gesamtverkehrskonzeptes und Ableitung der erforderlichen Einzelmaßnahmen, modellgestützte Wirkungsanalyse, Ergebnispräsentation in Gremien der Stadt Meiningen, Unterstützung des Auftraggebers im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit

  • Auftraggeber:
    Stadt Meiningen, GB Stadtentwicklung und Bauen
    Schloßplatz 1
    98617 Meiningen
  • Bearbeitungszeitraum: seit 2016
  • weitere Informationen: http://www.meiningen2030.de

Neuaufstellung des Verkehrsentwicklungsplanes Pirna 2030

  • Leistungen:
    Bilanzierung des VEP aus dem Jahr 1992, Erarbeitung und Abstimmung der Ziele der Verkehrsentwicklung bis 2030, Bestandsaufnahme Verkehrsangebot, Mängel- und Schwachstellenanalyse, Prognose der Entwicklung bis zum Jahr 2030, Integrierte Ableitung von Maßnahmen (Szenarienbetrachtung, Maßnahmenwirkungen und Erarbeitung von Maßnahmensteckbriefen), Durchführung eines internetbasierten Bürgerdialoges (www.pirna2030.de), Durchführung von themenbezogenen Workshops (Radverkehr, ÖPNV), Laufende Berichterstattung in einer projektbegleitenden Lenkungsgruppe und Unterstützung des Auftraggebers im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit

  • Auftraggeber:
    Stadtverwaltung Pirna, Fachgruppe Stadtentwicklung
    Am Markt 1/2
    01796 Pirna
  • Bearbeitungszeitraum: 2013 - 2015

Flächenerschließung durch Paratransitangebote

  • Leistungen:
    Paratransitangebote, d.h. Verkehrsangebote, welche zwischen dem konventionellen Öffentlichen Personennahverkehr und dem Motorisierten Individualverkehr anzusiedeln sind, können auf Grund ihrer höheren räumlichen und zeitlichen Flexibilität eine wirtschaftlichere Alternative und/oder Ergänzung für Zubringerverkehre zu SPNV-Stationen in ländlich geprägten Räumen zu den klassischen ÖPNV-Angeboten im Linienbetrieb darstellen., Entwicklung eines einfachen, transparenten und somit praxistauglichen Verfahrens zur Bestimmung der Einsatzgrenzen von Paratransitangeboten im Zu- bzw. Abgängerverkehr von Bahnstationen, Anwendung des Verfahrens auf ausgewählte Relationen im Einzugsbereich der Taunusbahn , Recherche von deutschen Best Praktice Paratransit-angeboten und Aufbereitung in Form von Steckbriefen, Erarbeitung eines Angebotskataloges, einschließlich Bewertung der Einsatzgrenzen für Paratransitangebote in der Region RheinMain

  • Auftraggeber:
    Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain (ivm GmbH)
    Lyoner Str. 22
    60528 Frankfurt am Main
  • Bearbeitungszeitraum: 2010 - 2012